Am 14. und 15. Oktober 2017 stellen wir dein Forschungsprojekt aus!

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Die Werkschau ergründet die politischen Dimensionen des wissenschaftlichen Arbeitens. Sie holt Forschungsmaterialen studentischer Projekte aus der Versenkung und schafft Raum über Inspirationen und Interessen zu reden. So soll die Relevanz und Sichtbarkeit studentischer, qualitativer Forschung erhöht werden.

The Werkschau fathoms the political dimensions of scientific work. It brings out research material of student projects again and creates space to talk about inspirations and interests. In this way the exhibition increases the relevance and visibility of student qualitative research.

Fragen und Einreichungen and / Questions and Contributions to: sichtbarmachen@outlook.de

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Am 14. und 15. Oktober 2017 stellen wir dein Forschungsprojekt aus!

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Die Werkschau ergründet die politischen Dimensionen des wissenschaftlichen Arbeitens. Sie holt Forschungsmaterialen studentischer Projekte aus der Versenkung und schafft Raum über Inspirationen und Interessen zu reden. So soll die Relevanz und Sichtbarkeit studentischer, qualitativer Forschung erhöht werden.

The Werkschau fathoms the political dimensions of scientific work. It brings out research material of student projects again and creates space to talk about inspirations and interests. In this way the exhibition increases the relevance and visibility of student qualitative research.

Fragen und Einreichungen and / Questions and Contributions to: sichtbarmachen@outlook.de

Werkschau

Studierende sozialwissenschaftlicher Disziplinen sind häufig mit den Fragen konfrontiert: „Was studierst du denn?“ oder „Qualitatives Forschen – was soll das denn sein?“ Sozialwissenschaftliche, qualitative Forschung genießt mitunter verhältnismäßig wenig Bekanntheit in der allgemeinen Öffentlichkeit und auch spätere Arbeitgeber*innen außerhalb des Wissenschaftsbetriebs können sich oft nichts darunter vorstellen.

Inspiriert von den regelmäßig stattfindenden studentischen Werkschauen an Kunstakademien, möchten wir eine Veranstaltung ins Leben rufen, die die Sichtbarkeit qualitativer Forschung in der Öffentlichkeit erhöht. Das ethnographische Material, das Studierende während ihrer Forschungsprojekte an der Uni gesammelt haben, soll am 14. und 15. Oktober 2017 im Volkskundemuseum ausgestellt werden. Dabei werden vielfältige Perspektiven und eine große Bandbreite an Medien zugänglich gemacht, denn bei diesem Material handelt es sich um Fotos, Videos, Audios, Objekten, schriftlichen Arbeiten und diskursiv-künstlerischen Interventionen.

Die permanente Ausstellung dient als ein Fenster zur qualitativen Forschung. Durch kurze wissenschaftliche wie künstlerische Interventionen der Studierenden, wird Einblick in Forschungsinteressen und Inspirationsquellen gegeben. Die WERKSCHAU soll dabei auch die politischen Dimensionen des Forschens und Publizierens (Sichtbarmachens) aufzeigen. Bei der Diskussionsveranstaltung „Politics of Publishing“, am Abend des 14. Oktober 2017, werden sich Jungwissenschaftler*innen und Verleger*innen darüber austauschen.

Studierende aller sozialwissenschaftlicher Fächer sowie anderer Studiengänge, die qualitative Forschungsprojekte durchgeführt haben, sind dazu aufgefordert ihre Arbeiten einzureichen. Somit geht die WERKSCHAU explizit über die künstlichen Fachgrenzen hinaus.

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Students of social-scientific disciplines are often confronted with questions as: „What is it that you are studying again?“ or „Qualitative research – what is that?“. In the general public, social-scientific qualitative research enjoys less prominence and future employers outside of the scientific community often don’t know the various subjects.

Inspired by regular student exhibitions at art academies, we bring an event into being which increases the visibility of qualitative research in public. The ethnographic material which students collect during their time at the university will be exhibited on 14th and 15th October 2017 at Volkskundemuseum Wien. In this way, diverse perspectives and a broad range of media will be made accessible, because the material includes photos, videos, audios, objects and written papers as well as discoursive-artistic interventions.

The permanent exhibition serves as a window to qualitative research. Short scientific as well as artistic interventions search into research interests and inspirational sources of the students. The WERKSCHAU renders thereby political dimensions of the research and publishing process visible. In the discussion panel „Politics of Publishing“, which takes place in the evening of October 14, junior scientists and publishers will exchange their views on this topic.

Students of all social science disciplines, and other subjects which make use of qualitative research methods, are called for to contribute their works. Thus the WERKSCHAU goes explicitly beyond artificial disciplinary boundaries.